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LICHTERFEST in der Pusteblume

Endlich! Nach 3 Jahren konnte unser Lichterfest wie gewohnt in voller Ausführung stattfinden.

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Die Familien und Erzieherinnen starteten am Donnerstag, den 3.11.2022 gegen Einbruch der Dunkelheit den Laternenumzug.
Alle Kinder, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen zogen mit bunten Lichtern durch das Dorf. Die Bewohner hatten liebevoll unseren Weg beleuchtet und geschmückt.

Im Kindergarten angekommen leuchteten nicht nur die Laternen, auch die Augen der Kinder und Familien leuchteten und waren begeistert, denn überall funkelten Lichter auf unserem Außengelände. Gemeinsam sangen wir bei Kerzenschein und musikalischer Begleitung unsere Laternenlieder, bevor für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Es wurden Brötchen, Würstchen, Punsch und Glühwein angeboten.
Vielen Dank an den Förderverein, der uns mit Crêpes verwöhnte!

Ein schöner Abend, mit strahlenden Augen und netten Gesprächen!
Wir freuen uns auf weitere schöne Aktionen im Familienzentrum,
ihr Pusteblume- Team
Am Laternenfest (St. Martin) denken wir an einen Mann, der Martin hieß.
Martin lebte vor vielen, vielen Jahren. Er war Soldat.
An einem bitterkalten Wintertag ritt Martin mit anderen Soldaten übers Land zu einer großen Stadt.
Es schneite heftig! Der Wind pfiff ihnen um die Ohren. Martin und seine Soldaten ritten immer weiter. Nach einer Weile kamen sie an einen Bach. Martin und seine Soldaten überquerten ihn vorsichtig. Nach einem langen Ritt erreichten sie den Rand der Stadt. Dort sah Martin einen Bettler sitzen. Er hatte nur ein paar Lumpen zum Anziehen. Der arme Mann zitterte vor Kälte. Martin zog schnell seinen warmen Reiterumhang aus, schnitt ihn mit seinem Schwert entzwei und gab dem Bettler eine Hälfte. Diese Tat erfüllte ihn mit großer Freude. Da er nie gerne Soldat war, beschloss er, nie mehr in den Krieg zu ziehen. Er wollte von nun an allein leben. Er half vielen armen Leuten und teilte mit ihnen, was er besaß. Deshalb wurde er von vielen Menschen geliebt und verehrt.
Eines Tages starb in einer großen Stadt der Bischof. Alle Leute beschlossen, dass Martin der neue Bischof werden sollte. Aber Martin wollte nicht im Bischofspalast wohnen und baute sich draußen vor der Stadt eine kleine Hütte. Die Menschen wollten ihn unbedingt zum Bischof wählen und suchten ihn auf. Martin versteckte sich im Gänsestall. Die Gänse aber verrieten ihn durch ihr Geschnatter. Martin sah ein, dass er als Bischof den Armen viel besser helfen kann und beschloss, die Wahl anzunehmen.
Als Martin nach einiger Zeit am 11. November starb, waren die Menschen sehr traurig. Weil er so beliebt war, ist er heute noch nicht vergessen.
Aus diesem Anlass basteln wir jedes Jahr Laternen und machen ihm zu Ehren einen Umzug.
Die Menschen haben Martin mit brennenden Laternen empfangen, als er als Bischof in die Stadt einzog.
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